AbnehmenWas man für Sportler essen sollte

16. September 20210

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind eine Energiequelle, ein integraler Bestandteil des Gewebes des menschlichen Körpers. Kohlenhydrate sind keine Vogelscheuche, die dick macht, sondern eine ganze Klasse organischer Verbindungen, die Stoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften vereinen. Kohlenhydrate sind für das normale Funktionieren des Körpers unerlässlich, sie geben Ihnen die Kraft, morgens aufzustehen, Übungen zu machen und der Kritik Ihrer Vorgesetzten mit ruhigem Gesicht zuzuhören.

Konventionell können Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, in einfache und komplexe unterteilt werden. Komplexe Kohlenhydrate sind Ballaststoffe, Stärke und andere Polysaccharide, die der Körper langsam abbaut. Um sie aufzunehmen, muss der Körper Energie aufwenden und der Blutzuckerspiegel ändert sich allmählich, ohne Sprünge. Komplexe Kohlenhydrate finden sich in Bohnen, Bohnen, Erbsen, Obst, Gemüse, Pilzen und Beeren. Ihre Quelle sind auch Getreide und Teigwaren aus Hartweizen.

Einfache Kohlenhydrate werden schnell und einfach verdaut, dieser Vorgang erfordert keine zusätzlichen Energiekosten. Einfache Kohlenhydrate erhöhen den Blutzuckerspiegel dramatisch, sodass Sie ein trügerisches Sättigungsgefühl verspüren. Wenn Anzeigen nach einem süßen Riegel rufen, um den Hunger zu stillen, sprechen sie von einfachen Kohlenhydraten. Dazu gehören Fructose, Glucose, Saccharose und andere wasserlösliche Disaccharide.

Diejenigen, die abnehmen möchten, werden ermutigt, komplexere und weniger einfache Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, und bis zu einem gewissen Grad funktioniert dieser Rat für Sportler. Auf einfache Kohlenhydrate muss jedoch nicht komplett verzichtet werden: Zucker, Honig, Süßigkeiten, Bananen, Kartoffeln und Reis. Es ist besser, sie vor dem Training nicht zu essen – sie werden schnell absorbiert und Sie werden sich schnell müde fühlen, aber Sie können sie danach essen, um sich schnell zu erholen.

Die ungefähre Norm für Kohlenhydrate pro Tag beträgt 5-9 Gramm pro Kilogramm Gewicht. Während der Trockenzeit für Gewichtheber sinkt dieser Wert auf 2,5 Gramm. Versuchen Sie, die meisten Kohlenhydrate am Morgen zu sich zu nehmen, wenn Sie Energie benötigen.

Protein

Proteine ​​sind organische Verbindungen, die eine Kette von Aminosäuren sind. Proteine ​​sind für Körpergewebe, das Immun- und Verdauungssystem unerlässlich. Für Sportler sind Proteine ​​auch deshalb wichtig, weil sie eigentlich „Baustoffe“ für die Muskulatur sind und ohne sie keine schöne Entlastung und kein Muskelwachstum zu erzielen. Aber auch wer nicht vor der Aufgabe steht, Muskelmasse aufzubauen, sollte in der Ernährung nicht auf Protein verzichten: Der Verzicht auf proteinhaltige Nahrung tötet einen Menschen buchstäblich. Ein Mangel an Protein in der Nahrung führt zu Störungen der inneren Organe. Die ersten Symptome sind Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche, Schlafstörungen, Blässe, Ödeme, langsame Wundheilung.

Die Proteinzufuhr pro Tag variiert je nach Art der Aktivität, aber im Durchschnitt essen Sportler 1,4 Gramm Protein pro Tag pro Kilogramm ihres Eigengewichts. Proteine ​​finden sich in Hühnchen, Truthahn, Rindfleisch, Fisch, Meeresfrüchten, Eiern und Milchprodukten. Ein kleiner Prozentsatz davon ist in Reis, Haferflocken und Haferflocken enthalten.

Fette

Fette sind eine weitere Gruppe organischer Verbindungen, die wichtige Funktionen im Körper erfüllen. Lange Zeit glaubte man, dass gesättigte Fette die Ursache für die Bildung von Cholesterin-Plaques in Blutgefäßen sind. Neuere Studien belegen jedoch voll und ganz Fette – zumindest solche, die mit der Nahrung in den Körper gelangen: Sie haben keinen Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut. Allerdings sollte die Menge an gesättigten Fettsäuren in der Nahrung reduziert werden, da diese Stoffe den Stoffwechsel verlangsamen und eine Ernährung, die reich an gesättigten Fettsäuren ist, nichts weiter als ein direkter Weg zur Fettleibigkeit ist.

Gesättigte Fette umfassen Margarine, Butter, tierisches Fett, Hühnerhaut, Gebäckcremes, Kokosöl. Auch gesättigte Fette sind im berüchtigten Fast Food im Übermaß enthalten. Es gibt aber auch ungesättigte, pflanzliche Fette, die vom Körper schnell aufgenommen werden. Auf keinen Fall sollten ungesättigte Fette von der Ernährung ausgeschlossen werden – ihr Mangel führt zu hormonellen Ungleichgewichten und Schwächung des Immunsystems. Ohne ungesättigte Fette wächst kein Muskelgewebe und Vitamine werden schlecht aufgenommen. Ungesättigte Fette sind in Olivenöl, Maisöl, Sojabohnenöl, Kreuzkümmelöl, Fisch, Meeresfrüchten und Nüssen enthalten.

Fette werden weniger benötigt als Kohlenhydrate oder Proteine: nicht mehr als 0,6 Gramm pro Kilogramm des Gewichtes des Sportlers. Die Fettmenge in der Nahrung sollte 20 % der Gesamtkalorien nicht überschreiten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. erforderliche Felder sind markiert *

Gesundheit